Samstag, 17. März 2018

Im Dekoglück mit Pompoms


Mein liebstes Hobby ist das Nähen. Aber in letzter Zeit schweife ich auch ganz gerne mal ab und male und lettere ein wenig oder probiere andere DIY’s aus. Das Internet und Instagram, sind eine so wunderbare Inspirationsquelle. Oft sind mir in letzter Zeit dort lustige Pompons in Form von Tieren begegnet. Mit Tieren und Blumen habe ich es ja sowieso und Pompoms finde ich ähnlich toll, wie Konfetti, Luftschlangen oder Glitzer. Oder Feuerwerk. Ihr wisst schon was ich meine: All diese Dinge gehen IMMER! Weil Sie einfach glücklich machen und für gute Laune sorgen.
  
Schon als Kind habe ich gerne Bommeln (so hießen Pompoms damals nämlich) gebastelt. Auch meine Kinder fanden es toll wo sie noch kleiner waren. Alles kommt ja immer irgendwie wieder. Nur eben ein bisschen anders. Haben wir früher noch mit Pappschablonen gearbeitet, so geht es heute viel komfortabler mit sogenannten Pompom-Makern oder dem Pick und Pom von Cherry Picking. Ein wenig aufwendiger sind sie auch geworden. Meine Bommeln damals hatten maximal mal einen Schnabel aus Papier, ein paar Wackelaugen und Füße aus Pfeifenputzern. Aktuell werden Pompoms aufwendig in verschiedenen Farben gewickelt, so dass Augen, Nase und ähnliches entsteht, was durch das richtige „frisieren“ anschließend sehr plastisch wirkt. Superschöne Hunde und Pandas und andere Tiere habe ich schon gesehen. Faszinierend wie kreativ und talentiert manche Menschen sind. Ich bewundere das sehr und lasse mich wahnsinnig gern von solch schönen Ideen inspirieren und anstecken.
Ich habe mich zum Einstieg erstmal für ein weniger aufwendiges Projekt entschieden und mich passend zur Jahreszeit an einem Hasen versucht. Auf Instagram in den Storys habe ich meine Follower beim Werdegang mitgenommen und so herzlich gelacht dabei. Nach dem ersten wickeln waren die Ohren zu kurz geworden und meine Bommel war zwar schon ziemlich niedlich aber definitiv nicht eindeutig als Hase zu erkennen. Ich hatte mal vorsichtig nachgefragt, ob man wohl erkennen kann was es sein soll. Also da kamen dann von Hase, Hund, Bär, Meerschweinchen, Esel bis hin zur Kuh allerlei lustige Vorschläge zusammen. Ich hätte einen Zoo aufmachen können und habe Tränen gelacht bei den lustigen Nachrichten die mich dazu erreichten. Das Schöne an der Anleitung ist, dass die Wolle an den Ohren damit sie ein wenig Stand bekommen gefilzt werden. Und da das (gewollt) eh nicht so ordentlich ist, habe ich einfach noch ein Stück dran gefilzt und die Ohren damit verlängert. Nun kann man besser erkennen, was es sein soll.



In der aktuellen Mollie Makes findet ihr auch eine Anleitung für einen Hasen und ein Schaaf. Hase hatte ich ja nun schon also habe ich mich dann nochmal an dem Schaaf versucht. Hier wird die Schnauze ebenfalls mit Filznadeln geformt. Die Technik finde ich super und sie ist total einfach. Die angeklebten Ohren aus Filz sind übrigens auch viel einfacher als die Ohren aus Wolle. Wenn ihr also ein schönes Anfängerprojekt sucht, kann ich euch die Anleitung aus der Mollie Makes empfehlen. Obwohl ich mir auch hier nicht ganz sicher bin, ob man mein Schaaf auch wirklich als solches erkennt. Aber niedlich ist es trotzdem.



Und es hat mich zu einer neuen Idee gebracht für einen weiteren Pompom. Bei diesem lustigen Gesellen bin ich mir jetzt ganz sicher, dass ihn kennen (und erkennen) werdet. Dabei habe ich den Pompon noch etwas mehr bearbeitet als mit Filznadel und Filzohren.
Ich bin so happy mit dem Ergebnis gewesen, dass ich gleich angefangen habe, noch was drumherum zu basteln. Also ich hab gebastelt, gelettert, geschnipselt und genäht was das Zeug hält;-)
Lasst Euch überraschen. Am Dienstag gibt es hier auf dem Blog die Auflösung. Vielleicht schaust Du ja wieder vorbei. Ich würde mich freuen.

Bis denne, dann
Eure Colle
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1 Kommentar:

  1. Die sind ja allerliebst. Doch, es ist ein Schaf. :-) LG von REgula

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